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Lok 042 018-2 auf der Drehscheibe in Kempten (klick hier)

Lok 042 018-2 Scheindurchfahrt in Kaufering (klick hier)

Lok E 63 05 auf der Drehscheibe im Bahnpark Augsburg (klick hier)

Dampfspektakel von Hornberg nach Triberg/Schwarzwald mit Lok 01 509 und 01 1066 (klick hier)

Dampfschiff Hohentwiel auf dem Bodensee  (klick hier)



Aus vergangenen Zeiten Lok 18 478; 01 1066; V200 002; E94 279.

Der Gläserne Zug

Das Stuttgarter Rössle

Ehemaliger Paradezug der DDR VT 18.16.03

Dampflokparade im Pegnitztal am 13. Juli 2002

Mit der 01 1066 von Stuttgart nach  Rorschach am 1. Mai 2005

Zum Bahnpark Augsburg am 29. Oktober 2005


3673_S36Technische Daten der
18 478

(ex kgl. bayr. Stsb. 3673; DRG/DB 18 478)
Baujahr: 1918
gebaut bei: J.A.Maffei / München
Bauart: 2´C1´h4v
Gattung: S36.17
max. Geschwindigkeit:
120 km/h
Leistung: 1715 PS
Treibraddurchm.: 1870 mm
LüP: 21221 mm
Dienstgewicht: 135 t
Kesseldruck: 15 bar


Seit 1996 der Star des
Bayrischen Eisenbahnmuseums

3673Hier hängt die S 3/6 am Tropf,
zu Gast im AW Tübingen bei den Eisenbahn Freunden Zollernbahn.


011066_1                                                                                                                                             Die Dreizylinder-Pazifik 01 1066
Technische Daten:
Gebaut bei: BMAG (vormals L. Schwartzkopff)
Baujahr: 1940
Bauart 2´ C1´ h3
Treib- und Kuppelraddurchmesser
2000 mm
Leistung 2470 PSi
LüP 24130mm
Höchstgeschwindigkeit
140 km/h
Gewicht dienstbereite Lok 111,6 Tonnen (ohne Tender)

011066_2Der Stolz der Ulmer Eisenbahn Freunde
Hier im Bild: Meister Regler am Regler


V200002

Schnellzugdiesellok V200 002
1949/50 wurde die Baureihe V 200 im Rahmen eines Rationalisierungsprogramms geplant. Der Prototyp, eine zweimotorige Großdiesellokomotive mit hydraulischer Kraftübertragung, besaß 12-Zylinder-V-Dieselmotoren. Die daraus entwickelten Serienmaschinen unterscheiden sich vor allem in der von 2x1000 PS auf 2x1100 PS erhöhten Leistung.      Bild entstand im Stuttgarter Hauptbahnhof


V200                                                                                                                                    

Technische Daten: Achsanordnung B´ B´; LüP 18 530 mm; Dienstgewicht 77 t
Leistung 2 x 1.100 PS; Höchstgeschwindigkeit 120 (140) km/h; Baujahr 1953 Aufnahme 13. Juli 2002 - Hersbruck rechts der Pegnitz


Trauriger Nachtrag: am 18. Oktober 2005 wurde die V200 002 bei dem Brand im DB Museum Nürnberg völlig zerstört.


Ein trauriger Anblick


E94Schwere Güterzuglok
E 94 279

Das Deutsche Krokodil
Die Baureihe E 94 wurde von der Deutschen Reichsbahn für den schweren Güterzugdienst auf Gebirgsstrecken entwickelt. Sie besitzt den bewährten Tatzlagerantrieb und ist mit
6 Fahrmotoren sowie einer elektrischen Widerstandsbremse ausgerüstet. Noch 1956/58 wurden weitere 43 Maschinen dieses Typs von der DB nachgebaut und erst 1990 ausgemustert. Aufnahme 21.Juli.1991 Amstetten

E94279                                                                                                                                             Technische Daten:
Achsanordnung Co´ Co´ Tatzlagerantrieb mit 6 Fahrmotoren
LüP 18 600 mm
Dienstgewicht 118,5 t
Stundenleistung 3 300 kW
Höchstgeschwindigkeit
100 km/h
Baujahr 1955
Aufnahme 6. Juli 1991 auf der Schwarzwaldrundfahrt




481001_1Bereitstellung im Stuttgarter Hbf am 20.11.1991

491001_3Durchfahrt in der
S-Bahnstation
Stuttgart-
Schwabstrasse
am 17.03.1985

491001_4Der "Gläserner Zug"
München (dpa) -
Der "Gläserne Zug" ist der einzige Aussichtstriebwagen der Welt mit 72 Panorama-Fensterscheiben. Er erlaubt jedem Fahrgast eine uneingeschränkte Sicht auf die Natur rechts und links der Bahnstrecke sowie nach vorne über die Schultern des Lokführers.
Mit 64 Sitzplätzen ist der "rollende Glaskasten" eine der begehrtesten Touristenattrakion in Bayern.
Der "Gläserne Zug" wurde
(Bild 491001-4 zusammen mit E 75 09 und E 44 002)
1935 von der damaligen Reichsbahn zum 100. Geburtstag der Deutschen Bahn mit der Baureihennummer ET 491 001-4 konstruiert. Den Zweiten Weltkrieg überstand das wertvolle Stück eingemauert im oberbayerischen Bahnhof Bichl bei Bad Tölz. Sogar der schweren Hagelschlag von 1984 mit taubeneigroßen Geschossen konnte dem Glas-Triebwagen nichts anhaben, da der Zug rechtzeitig vor München aufgehalten werden konnte.


491001_5Aber dass der Gläserne Zug durch einen Unfall aus dem aktiven Dienst scheiden sollte wurde leider am 12. Dezember 1995 wahr.
Bei einer Fahrt von München über die Karwendelbahn nach Innsbruck stieß der Gläserne Zug bei der Einfahrt in den Bahnhof von Garmisch-Partenkirchen mit der Zuglok 1044 235 des auf Hp 0 ausgefahrenen RE 3612 frontal zusammen. Bei dem Unglück wurde ein Reisender aus dem Gläsernen Zug getötet und 46 Personen aus
den beiden Zügen zum Teil schwer verletzt. (Bild 49 1001-4 zusammen mit ET 25 015)
Technische Daten:
Höchstgeschwindigkeit 110 km/h
Stundenleistung bei 72 km/h 390 kW
Dauerleistung bei 74 km/h 350 kW
mögliche Geschwindigkeit bei 10 o/oo Steigung etwa 100 km/h
mögliche Geschwindigkeit bei 25 o/oo Steigung etwa 80 km/h


Länge über Puffer 20 600 mm
Radstand des Triebgestells 3 600 mm
Anzahl der Sitzplätze 64
Gesamtgewicht betriebsfertig 51 t
Gesamtgewicht vollbesetzt 56 t


Das Stuttgarter Rössle
Schon zu Adenauers Zeiten unterwegs.
Ein Dieseltriebzug in Stromlinienform.

Anfang der 50er Jahre wurde der VT 12.5 für den Schnellverkehr zwischen Hamburg, Bremen, Flensburg, Kiel und Lübeck entwickelt. Doch der Dieseltriebwagen mit hydraulischer Kraftübertragung fuhr auch über 20 Jahre lang zwischen Hamburg und Kopenhagen.             

Stuttgarter Rössle im Bahnhof Konstanz

Durch die Umstellung auf Wagenzüge beschränkte sich sein Einsatz zunehmend auf den Regionalverkehr. Im Sommer 1985 gingen die letzten Triebwagen dieser Baureihe, die wegen ihrer Stromlinienform auch "Eierkopf" genannt wurden, "in Rente".

Die Oldtimer - Freunde der BSW - Freizeit-Gruppe Stuttgart haben dafür gesorgt, dass Sie in diesem hervorragend restaurierten Zug heute feiern können. Die 4-teilige Garnitur wurde in akribischer Detailarbeit in den Originalzustand versetzt. Eine Leistung, die vom damaligen OB der Stadt Stuttgart gewürdigt wurde.

Er taufte den Zug auf den Namen "Stuttgarter Rössle". Mit insgesamt 213 Sitzplätzen und vielen liebenswerten Details ist dieser Zug fit für fast jede Art von Veranstaltung.


                                                                                                                           Technische Kurzbeschreibung:
Baujahr 1954
Achsanordnung B´ 2´ 2´ 2´ 2´ 2´ 2´ B´
Höchstgeschwindigkeit 140 km/h
Leistung je Triebkopf 1000 PS/736 kW
Motor Mercedes Benz MB 820 Bb
Getriebe Voith Lt 306 r
Höchstdrehzahl 1500 U/min
Gewicht des Zuges 179 t
Länge des Zuges 107 m
Bremsanlage Scheibenbremsen mit Magnetscheibenbremse
Zug- und Stoßeinrichtung Scharfenberg-Mittelpufferkupplung
Induktive Zugsicherung Siemens I 54
Zugbahnfunk
Konfiguration und Platzangebot
VT 612 506: 44 Plätze 2. Klasse
VM 912 501: 70 Plätze 2. Klasse, 24 Plätze 1. Klasse
VM 912 507: 69 Plätze 2. Klasse, 18 Plätze 1. Klasse
VT 612 507: Bar-Abteil
Bar-Abteil Theke mit Zapfanlage, Kühleinrichtung, Beschallung mit MC- und CD-Tonträger
Einsatzmöglichkeiten Bundesrepublik Deutschland, Frankreich, Belgien, Niederlande, Schweiz, Österreich, Dänemark


Ein Parade - Zug aus der ehemaligen DDR-Zeit.    Der letzte Schnelltriebwagen der Baureihe "Görlitz" der deutschen Reichsbahn, Bezeichnung VT 18.16.03, hatte keine Zukunft. Weil die Schienen der Reichsbahn in den achtziger Jahren keine Geschwindigkeiten über 80 Kilometer pro Stunde mehr erlaubten, gerieten die 'Karlex" oder "Neptun" aufs Abstellgleis. Sie gehörten vor 30 Jahren mit langer Schnauze, eleganten Wagen und einer Spitzengeschwindigkeit von 160 km/h zu den noblen Zügen der DDR.

Um diesen Zug vor dem Schneidbrenner zu bewahren fanden sich einige Investoren aus der Baubransche. Laut unbestätigten Angaben wurden in den VT 18.16.03 600.000 DM investiert. Der Zug erhielt eine neue Bordküche, Klimaanlage, kindgerechte Toiletten, moderne Möbel, einen Schulungs- und Besprechungsraum. Dieser VT sollte als Werbeträger fungieren.

Am 2. August 1994 stand diese Zuggarnitur –in restauriertem Zustand- am Bahnhof Stuttgart-Vaihingen.

Auf drei angenieteten Schilder war zu lesen:

<umgebaut 1993, IN-Bau GmbH Stuttgart, NL "solaris" Chemnitz, RAW Chemnitz.><.MADE IN GERMANY><VEB Raggonbau Görlitz.>

An der Zugfront sowie am Zugheck war jeweils ein Bremswagen angehängt.

Ob der VT mit eigener Kraft nach Stuttgat-Vaihingen kam oder von einer Fremdlok gezogen wurde; ist nicht bekannt.


Es ist still um Ihn geworden. Hat "ER" wieder keine Zukunft ??



Bilder anklicken und sie werden vergrößert





























Die 01 1066 wird mit dem Sonderzug bereitgestellt

Kurz vor der Abfahrt

Beim Wasserfassen in Tuttlingen

Da kein Wasserkran mehr zu Verfügung steht muß die 01 1066 an den Tropf gehängt werden.

Wie haben Geduld, denn bei diesem Aufenthalt können viele Fotos geschossen werden.

Und die Lok kann inspiziert werden.





Ein majestätischer Anblick

Diese Formen, diese Ästätig





Das Schweizer Krokodil Be 6/8 13302 und die 01 1066



01 1066 in voller Schönheit




Die Hohentwiel auf Fahrt (klick hier)



Der Maschinenraum




Die Hohentwiel in der Hafeneinfahrt von Lindau

Letzter Halt zum Wasserfassen in Spaichingen

Die örtliche Feuerwehr als Wasserlieferant

Abfahrt um 20:45 Uhr



Unsere Sonderzufahrt Stuttgart - Augsburg - Kempten und zurück


Die Lok 234 242-6 im Doppelpack

Die Lokomotiven der Baureihe BR 142 (242) wurden ab 1970 aus der damaligen Sowjetunion in die DDR importiert und bei der Deutschen Reichsbahn in Dienst gestellt. Die Baumuster wurden noch als V 300 auf der Leipziger Messe vorgestellt. Im Volksmund sind die Dieselmaschinen unter dem Namen Ludmilla geläufiger.



Das Deutsche Krokodil 194 051-9



Ein ehemaliges Flaggschiff der Bundesbahn. Die Baureihe 103  wurde wegen ihrer Leistungsfähigkeit und ihres Designs zu einer der bekanntesten deutschen Lokomotiven. Mit einer Dauerleistung von 7.440 kW (10.116 PS) waren diese elektrischen Lokomotiven bei ihrer Indienststellung die stärksten einteiligen Lokomotiven der Welt.
Im Hintergrund des Bildes eines alter Post-Käfer.



E 63 02. Mitte der 1930er Jahre bestand durch die fortschreitende Elektrifizierung weiterer Bedarf an elektrischen Rangierlokomotiven in Süddeutschland.



Der Gläserne Zug ET 9101



Der am  12. Dezember 1995 in Garmisch-Partenkirch verunglückte „Gläserne Zug“ steht hier in der Abgeschiedenheit. Ob ER jemals wieder instand gesetzt wird, steht in den Sternen.



Drehscheibe und Lokschuppen im Bahnpark Augsburg mit historischen Loks







Die E 63 05 auf der Drehscheibe (Videoclip klick hier)



Techn. Daten unserer Sonderzug-Lok
Betriebs.-Nr.: 41 018
EDV Nr.: 042 018-2
Baujahr: 1939
Hersteller: Henschel
Eigentümer: Dampflok-Gesellschaft-München
Standort: Augsburg
Bemerkung: Ölfeuerung



Fotohalt in Günzach. Die Fotografen stehen in Reih und Glied.









Das Stangenballett



Eine noch funktionierende Drehscheibe in Kempten

Lok 042 018-2 auf dieser Drehscheibe (klick hier)





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